d42c30cbc11e2ac720174396cac0a5ed.jpg
Der Walliser und seine Mannschaft sind nicht konstant

Muss Martin Schmidt bei den Wölfen um seinen Job zittern?

Beim VfL Wolfsburg wird schon wieder die Trainer-Frage gestellt – klare Antworten um die Zukunft von Martin Schmidt gibt es beim Krisenklub aber noch nicht.

„Ich will nicht über den Trainer reden“, sagte Kapitän Paul Verhaegh nach der 1:3-Niederlage am Sonntag in Bremen. „Wir Spieler sind verantwortlich.“ Und Manager Olaf Rebbe sagte ausweichend: „Ich sehe das als Gruppe, nicht auf Personen bezogen.“ Aber Coach Martin Schmidt steht nach 18 Spielen mit nur einem Sieg aus in den letzten acht Spielen als VfL-Coach in der Kritik – und damit auch Rebbe selbst.

„Jetzt wirds auch für Schmidt und Rebbe eng“, schreibt die „Wolfsburger Allgemeine Zeitung“ über den Tabellen-13.: „Der Abgrund rückt näher.“ Die „Wolfsburger Nachrichten“ titelt: „Das Duo Rebbe/Schmidt gerät unter Druck.“

Nach schlechter letzter Saison wurde es nicht besser

Nach dem knappen Klassenerhalt in der Relegation sollte in dieser Saison alles besser werden. Manager Rebbe durfte neue Spieler verpflichten und nach nur vier Spieltagen den Trainer austauschen. Doch der teuer alimentierte Werksverein des Volkswagen-Konzerns steckt erneut im Kampf gegen den Abstieg.

Schmidt erklärte zu seiner Situation: „Alle wissen, was die Stunde geschlagen hat. Es steht fünf vor zwölf – oder sogar drei oder zwei vor zwölf. Wir müssen den Negativ-Trend schnell stoppen.“ Ob das ausgerechnet am Samstag im Heimspiel gegen Bayern München gelingt?

· ·


Related Articles & Comments

×