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Die Stars und der Loser vom Spiel Grasshoppers vs. FC Luzern

Zwei starke Torhüter und ein Traumtorschütze

Während die Grasshoppers die erste Halbzeit noch relativ im Griff hatten, sahen sie sich plötzlich zunehmend arg in Bedrängnis. Die Luzerner gaben zu keiner Zeit auf und belohnten sich dafür.

Wer konnte in dieser Partie besonders überzeugen? Wer enttäuschte? Wir liefern wie gewohnt die Stars und den Loser!

Third Star: Heinz Lindner (Grasshoppers).

Ein Wahnsinns-Spiel auch für den Zürcher Torwart! Zwar kamen die Luzerner nicht allzu oft vors gegnerische Tor, wenn es ihnen aber gelang, so waren es jedes Mal 100-prozentige Torchancen! Heinz Lindner überzeugte demnach mit hervorragenden Paraden, musste sich dann aber gegen Ende der Partie doch noch zwei Mal bezwingen lassen.

Second Star: Jonas Omlin (FC Luzern).

Der Luzerner Keeper hatte heute alle Hände voll zu tun. Bereits in der ersten Halbzeit hat GC die Luzerner Defensive ziemlich eingenommen und zu Beginn der zweiten Hälfte haben sie über längere Zeit auf Jonas Omlin abgefeuert. Der 24-jährige war seinem Gegner allerdings ein Dorn im Auge, hat einen Schuss nach dem anderen abgewehrt und gehalten, rettete seine Vordermänner somit vor möglichen Gegentoren und machte es ihnen möglich, die Partie noch zu drehen.

First Star: Christian Schneuwly (FC Luzern).

Gut, besser, Christian Schneuwly. Was ist nur passiert mit dem Mann, der noch vor nicht allzu langer Zeit einfach keine Tor mehr geschossen hatte? Jetzt ist der Mittelfeldspieler Feuer und Flamme, war auch heute bei jeder guten Offensivaktion an vorderster Front mit dabei und hat viel für die Partie gemacht. In der 80. Minute bringt er die freche Flanke in Richtung Juric zum 1:1 und kurz darauf bringt er das Spielgerät mit einem Hammer selbst ins Tor – und dann noch mit dem linken Fuss!

Loser: Nedim Bajrami (Grasshoppers).

Von einer nicht allzu guten Leistung ist bei Nedim Bajrami zu sprechen. Die Entdeckung bei GC hat zwar noch eine durchaus gute erste Halbzeit gezeigt, nach der Pause hat er aber nicht mehr viel gebracht. Ausserdem muss er das zweite Luzerner Tor auf sich nehmen, da er einfach zu wenig effizient in den Zweikampf gegangen ist. Daraufhin wurde er von Murat Yakin auch sofort ausgewechselt.

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