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So soll die Schweizer Gruppe nach Meinung der User aussehen

Die Schweiz soll sich mit Deutschland, Iran und Panama messen!

Es dauert nicht mehr lange und dann wissen wir gegen wen es Lichtsteiner, Xhaka, Shaqiri & Co. zu tun bekommen. Verschiedene Nati-Cracks haben sich bezüglich ihren Wünschen schon geäussert. So will Michi Lang gegen Ägypten (und seine Kumpels Salah, Elneny, Gaber) spielen, Lichtsteiner wünscht sich Deutschland und Embolo hofft auf den Gastgeber. Wir zeigen ihnen wie die User abgestimmt haben!

Im Topf eins heben sich zwei Nationen ziemlich deutlich ab: Deutschland mit Jogi Löw, dicht gefolgt von Lewandowskis Polen. Die meisten erhoffen sich also ein Derby zwischen der Schweiz und dem grossen Nachbarn Deutschland. Besonders interessant: Ein Duell zwischen den zwei Nationen bei einer Endrunde ist schon lange, lange her – am 12. Juli 1966 gewannen die Deutschen bei der WM in England mit 5:0. Zweifacher Torschütze war damals ein gewisser Franz Beckenbauer. Bei der Affiche gegen Polen würde natürlich besonders der Revanche-Akt für das Achtelfinal-Out im Vordergrund stehen.

Beim dritten Topf ist die Sache glasklar: Der Iran soll es sein! Die Nationalmannschaft, die vom ehemaligen Real Madrid- und Portugal-Coach Carlos Queiroz geführt wird, setzte sich in der Asien-Gruppe A mit sieben Punkten Vorsprung dominant vor Südkorea durch. Sehr interessant: In den zehn Quali-Spielen schoss das „Team Melli“ gerade mal zehn Tore, kassierte nur zwei und verlor keine einzige Partie. Würden die Iraner an der WM in Russland tatsächlich auf die Schweiz treffen, wäre es das erste Aufeinandertreffen!

Und beim letzten Topf ist es sogar noch eindeutiger: Der kleine mittelamerikanische Staat Panama mit Lausanne-Stürmer Gabriel Torres soll sich mit der Schweizer Nati duellieren! Die Panamaische Nationalmannschaft wird vom weitgehend unbekannten, kolumbianischen Trainer Hernan Gomez trainiert. Der 61-jährige betreute auch schon Kolumbien, Guatemala und Ecuador. Aufgrund der besseren Tordifferenz landete Panama hinter Mexiko und Costa Rica knapp vor Honduras auf dem dritten Tabellenrang. Erfolgreichster Torschütze: Die Nummer 37 vom FC Lausanne-Sport, Gabriel Torres!

Auf diese Nationen können wir verzichten

Ein erneutes Duell mit Frankreich an einer Endrunde wäre den meisten wohl zu langweilig. Anders betrachtet, wäre die Équipe Tircolore um Pogba, Griezmann, Benzema und Konsorte auch ein sehr starker Gegner. An der Euro 2016 trennte man sich aus Schweizer Sicht immerhin mit 0:0.

Aus dem dritten Topf wäre eigentlich Dänemark besonders nicht zu wählen. Aus regeltechnischen Gründen müssen wir hier aber den nichteuropäischen Zweitletzten Ägypten nehmen. Die Nordafrikaner setzten sich in ihrer Gruppe mit Uganda, Ghana und Kongo relativ klar durch. Die Pharaonen zeichnen sich auch durch viele starke Spieler und hoffnungsvolle Talente aus.

Die Gruppe der Nichtgewollten wird komplettiert mit Südkorea. Die „Tigers of Asia“, die sich hinter dem Iran und vor Syrien durchsetzten, wären wie Frankreich und Ägypten ein unangenehmer Gegner. Ein Sieg und eine Niederlage schauten für die Schweiz gegen die Südkoreaner raus. Das Team wird natürlich angeführt von Tottenham-Star Heung-Min Son. Der 25-jährige ist mehr wert als die Hälfte der gesamten Nationalmannschaft.

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