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Die Stars und der Loser

Die Youngsters überzeugen, der Schiri fällt negativ auf

Die Schweiz hat einen grossen Schritt in Richtung WM 2018 in Russland gemacht. Die Nati setzte sich in Belfast gegen Nordirland mit 1:0 durch. Damit würde dem Team von Vladimir Petkovic im Rückspiel in Basel sogar ein Unentschieden reichen.

Wer konnte in dieser Partie besonders überzeugen? Wer enttäuschte? Wir liefern die Stars und den Loser!

First Star: Denis Zakaria (Schweiz)

Der 20-jährige Mittelfeldspieler rechtfertigte seine Nomination voll und ganz und war die grosse Stütze des Schweizer Spiels im Zentrum. Der Genfer konnte so die Schwächen Granit Xhakas kompensieren. Nicht nur läuferisch, sondern auch spielerisch konnte der Gladbach-Profi überzeugen und wirkte, wie wenn er schon immer von Anfang an in der Nati gespielt hätte.

Second Star: Ricardo Rodriguez (Schweiz)

Eine fehlerlose und fokussierte Leistung des 25-jährigen Linksverteidigers. Nach hinten liess er nichts zu und nach vorne waren alle seine Flanken und Standards gefährlich. Schon als einer der Leader der U17-Weltmeister fiel der Zürcher durch seine mentale Stärke auf – so ein ‘’Iceman’’’ hat der Schweiz damals an der WM 2006 gefehlt.

Third Star: Manuel Akanji (Schweiz)

Der 22-jährige Innenverteidiger spielte souverän und ruhig, aber auch mit der notwendigen Aggressivität in den richtigen Momenten. Der Zürcher konnte sich sowohl in der Luft behaupten, als auch in den Zweikämpfen am Boden, und auch in der Spielauslösung nach vorne in einem Spiel, in welchem beide Teams mit schnellen Gegenstössen ihr Heil suchten.

Loser: Odiviu Hategan (Schiedsrichter)

Es gibt auch bei Schiedsrichtern Tage, an denen es einfach nicht läuft. So einen Tag hatte Ovidiu Hategan. Der Rumäne schien die Partie nicht wie gewünscht im Griff zu haben und zog sich zu allem Übel noch den Ärger der Fans auf sich, als er der Schweiz fälschlicherweise einen Elfmeter zugestand.

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