Schweizer war bei Wolfsburg heiss begehrt

Allofs blitzte bei Favre ab

Nach der Freistellung von Dieter Hecking befindet sich der VfL Wolfsburg auf der Suche nach einem Nachfolger. Obwohl die Spieler hinter Interimstrainer Valerien Ismael stehen, ist auch eine externe Dauerlösung eine Option. Offenbar blitzte Klaus Allofs bereits bei Lucien Favre ab.

Das berichtet der kicker. Demnach soll Giacomo Petralito, ein häufig eingesetzter Mittelsmann von Allofs, damit beauftragt worden sein, beim ehemaligen Fohlen-Coach „die Machbarkeit eines Wechsels“ auszuloten. Da Favre mit Nizza derzeit auf Platz eins der Ligue 1 rangiert, soll er sich aber einen Korb eingefangen haben. 

Favre ist aber nicht der einzige Name, der mit den Wölfen in Verbindung gebracht wird. Informationen der Wolfsburger Allgemeinen Zeitung zufolge stand Petralito auch mit Paulo Sousa vom AC Florenz im Kontakt. 

Allofs selbst erklärte vor wenigen Tagen, es  sei „fahrlässig, wenn wir uns nicht andere Optionen offen halten.“ Unterdessen stärkte Diego Benaglio Ismael den Rücken: “Er macht das hervorragend.“

Wolfsburg hat einen schwachen Start in die Saison hingelegt und steht mit sechs Punkten auf dem 16. Tabellenplatz. 

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